Landtechnik
Haupt-Reiter
Die Landtechnik führt heute einerseits zu Arbeitserleichterung andererseits aber auch zur Vergrößerung der Abhängigkeit. Die Investitionen für einen neuen Schlepper können leicht 100.000,- € verschlingen, für einen Mähdrescher ein mehrfaches davon. Dazu kommen noch die notwendigen Anbaugeräte. Zugleich führt die fortschreitende „Mechatronisierung“ der Geräte dazu, dass eigene Reparaturen immer weniger möglich sind.
Daher haben wir uns entschieden, einen mittleren technischen Weg zu gehen.
-
Ältere Traktoren und Maschinen, die technisch ausgereift, aber noch nicht elektronifiziert sind, bilden – bis auf wenige Ausnahmen - den Schwerpunkt der Mechanisierung.
-
Diese Maschinen lassen sich weitgehend selbst reparieren. Alte ausrangierte Maschinen bieten eine Fundgrube für Ersatzteile.
-
Für jede Fruchtart und jedes Arbeitsverfahren steht die passende, treibstoffsparende Version zur Verfügung.
-
Das erspart Umrüstzeiten, vermeidet überhöhten Bodendruck und gestaltet den Einsatz flexibel.
-
Diese Einsatzweise erleichtert die eigene Weiterentwicklung der Maschinen hinsichtlich ökologischer Anbauformen wie der Dammkultur.
-
Die lange Nutzungsdauer von Maschinen ist ökologisch sinnvoll.


